Sambia Safari in exklusiven Unterkünften von Sanctuary Retreats

Sambia Safari in exklusiven Unterkünften von Sanctuary Retreats wir Ihnen präsentiert von African Dream Tours, Ihrem Individualreiseveranstalter für das abgelegenen Sambia.

Sanctuary Puku Ridge Camp im South Luangwa Nationalpark, Sambia

http://www.sanctuaryretreats.com/lodges/zambia/puku-ridge-camp.cfm

Es gibt nur 7 luxuriöse Safarizelte hier draußen tief im Busch – wunderschön und zu einem fantastischen Preis: 4 Nächte schlafen und nur 3 Nächte bezahlen.

Nebensaison: 01. Januar – 30. Juni & 16. Oktober – 31 . Dezember 2010 US$ 400 pro Person pro Nacht

Hauptsaison: 01. Juli – 15. Oktober 2010 US$ 600 pro Person pro Nacht

Inklusive: Alle Aktivitäten, Wäscheservice, alle Mahlzeiten, alle Getränke (außer Champagner & hochwertige Spirituosen), Nationalparkgebühren, Notfallevakuierungsschutz

Sanctuary Zambezi Kulefu Camp im Lower Zambezi Nationalpark, Sambia

http://www.sanctuaryretreats.com/lodges/zambia/zambezi-kulefu-camp.cfm

Dieser Szenerie können Sie von einer der Terrassen des Camps mit auch nur 7 luxuriösen Safarizelten sehen. Der Park selber beherbergt nur wenige Gäste mit seinen 2 Camps und bietet somit ein traumhaftes „Jenseits von Afrika“ Erlebnis. Nur vom 16. 04. – 15.11.2010 geöffnet.

Nebensaison: 01. Januar – 30. Juni & 16. Oktober – 31 . Dezember 2010 US$ 600 pro Person pro Nacht

Hauptsaison: 01. Juli – 15. Oktober 2010 US$ 820 pro Person pro Nacht

Inklusive: Alle Aktivitäten, Wäscheservice, alle Mahlzeiten, alle Getränke (außer Champagner & hochwertige Spirituosen), Nationalparkgebühren, Notfallevakuierungsschutz

Auch hier bieten wir Ihnen 4 Nächte schlafen und nur 3 bezahlen an.

Genießen Sie Sambia ein einzigartiges, entlegenem Buscherlebnis!

nicole@african-dream-tours.de

Sambia Safari in exklusiven Unterkünften von Sanctuary Retreats wir Ihnen präsentiert von African Dream Tours, Ihrem Individualreiseveranstalter für das abgelegenen Sambia.

2 Kommentare zu “Sambia Safari in exklusiven Unterkünften von Sanctuary Retreats

  1. Liebe Blogleser – dies ist ein Ausschnitt aus meinem persönlichen Reisetagebuch, um Ihnen den spannenden Lower Zambezi näher zu bringen.

    Unser Weg führt uns heute von Lusaka in den Lower Zambezi Nationalpark. Die erste Übernachtung ist für die Ana Tree Lodge geplant, die ganz tief im Park liegt. Wir fahren aus Lusaka in Richtung zimbabwische Grenze. Diese Straße wird gerade neu von den Chinesen gebaut und ist auch schon fast fertig, so dass diese Fahrt sehr zügig voran geht, dann biegen wir auf die Gravel Road ein. Wir passieren Unmengen von LKWs, die darauf warten nach Zimbabwe einreisen zu dürfen. Übrigens ist diese Strecke, die direkte Verbindung von Zambia nach Südafrika. Die Piste ist schon hier sehr schlecht und wir sind uns nicht sicher, was auf uns zukommt, denn eigentlich sollte laut Reiseführer diese Strecke eine recht gut befahrbare Route sein. Dieser Tag verspricht aber jetzt schon einige Abenteuer und wir hoffen, dass unser Landcruiser, der diesmal keine Differenzialsperre hat, uns nicht im Stich lassen wir. Wir fahren einige Zeit über eine sehr schlechte Piste, wir kommen auch nicht so richtig schnell voran – 2 Stunden für 40 km. Auf einmal stehen wir vor einer Art Abhang, aber nein es ist die Piste, sie geht einfach nur steil runter und es sind riesige Risse in der Erde. Mein Mann und ich schauen uns an und überlegen erst mal. Gut wir lassen den Wagen das alleine machen und konzentrieren uns auf das Steuern. 1 Gang rein, 4×4 und der Wagen bremst sich langsam selber hier runter. Mein Mann lenkt uns geschickt an den Rissen und Bodenwellen vorbei. Puch, geschafft und jetzt das Ganze wieder rauf. Auch hier lassen wir den Wagen es fast alleine machen, lenken und etwas mehr Gas. Ok, das wäre geschafft, wir fahren weiter. Keine 5 Minuten später stehen wir wieder vor so einer Situation, na dann auf geht es. Nicht das wir das jetzt hinter uns hätten, nein wir überwinden mehrere dieser Engpässe und stehen schließlich und endlich vor einem der Schlimmsten. 2 Tage später erfahren wir, dass es rechts eine Umgehung gab, aber wir sind ja schließlich von der harten Sorten und haben uns durch gekämpft. Zum Glück hatte ich mir zuvor alle GPS Koordinaten herausgesucht und wir navigieren nun mit dem GPS. Wer hier auf Schilder wartet, wartet vergebens. Wir stehen vor einem kleinen Fluss, in den die Spuren hineingehen und auf der anderen Seite wieder raus. Das ist unsere erste Flussdurchquerung und es gibt keine Möglichkeit sich geschickt aus der Affäre zu ziehen. Hier müssen wir durch – Augen zu, gleichmäßig fahren und keep going. Wir halten beide den Atem an und schieben eine Menge Wasser vor uns her und ja wir sind schon auf der anderen Seite. Wir sind stolz und beglücken uns als gutes Team hier durchgekommen zu sein. Freude und Lachen macht sich breit. Was kann noch Schlimmeres kommen. Tja, jetzt war uns das noch nicht klar. Wir fahren immer weiter, scheinbar sind wir auch auf dem richtigen Weg, doch irgendetwas ist nicht richtig. Wir kommen immer näher an den Zambezi, aber eigentlich sollten wir uns oberhalb halten. Scheinbar befinden wir uns in einem Game Drive Loop. Wie kommen wir hier wieder raus, es scheint doch so einfach, aber wo haben wir den falschen Abzweig genommen und wie kommen wir zurück. Also wir folgen unseren Spuren, aber verlieren uns immer weiter. Aber ein Gutes hat es – wir sehen fast alles an Antilopen, was der Park zu bieten hat. Elefanten stehen hier an unserem Weg und lachen sich wahrscheinlich insgeheim tot. Also dies erscheint ein guter Weg, ja scheinbar haben wir es geschafft zurück auf den Hauptweg zu kommen. Eigentlich gibt es nur einen Weg. Das muss es sein, wir fahren erleichtert weiter, aber die Erleichterung hält nicht lange. Andauernd müssen wir Schlammpfützen ausweichen, es hat also doch schon geregnet. Die Ausweichmöglichkeiten sind durch und über Gestrüpp. Die Äste und Dornen schrappen entlang des Lackes und oh in mein Fenster kommt ein Ast geflogen, der mich voll auf der Nase trifft. Eine Miniplatzwunde auf der Nase fängt fürchterlich an zu bluten. Auch das Bekommen wir hin aber jetzt macht sich Entsetzen auf unseren Gesichtern breit. Eine große Schlammpfütze breitet sich über die komplette Piste aus, mindestens 5 Meter lang. Wir suchen nach einem Weg außen herum, aber das Gestrüpp ist so dick, dass es keine Chance gibt. Gut, wieder einmal atmen wir tief ein. Mein Mann sagt noch kurz, was machen wir, wenn wir stecken bleiben? Ich sage, die Lodge weiß, dass wir unterwegs sind, sie warten auf uns und werden uns bestimmt suchen, wenn wir nicht auftauchen. Ok! Wir geben Gas und gleiten durch den Matsch, der Wagen schlittert und ich höre und fühle, dass wir an Geschwindigkeit verlieren, wir stehen fast. Ich gebe ein Stoßgebet ab: keep going! Und ein Wunder, ja, wir bekommen wieder Gripp – wir haben es geschafft. Den Schlamm haben wir auch heute zum ersten Mal besiegt. Der Wagen sieht aus wie Sau, von oben bis unten voll Schlamm – leider hatte ich mein Fenster nicht zu, ich war eher mit meinen Gedanken wo anders. Also ich habe auch etwas Schlamm abbekommen, aber es gibt nur ein freudiges Lachen im Auto. Jetzt kann uns doch wirklich nichts mehr schocken oder? Kurz drauf passieren wir eine LKW und einen Trekker. Siehst Du die hätten uns auch rausgezogen, sage ich ganz übermütig. Am nächsten Tag hören wir am Gate, dass der LKW im Schlamm stecken geblieben ist und es nun einen Ausweichweg um die Pfütze herum gibt. Also wir sagen mit Stolz wir waren die letzten die diese Bestie besiegt haben. Also wir sind offensichtlich auf dem richtigen Weg. Tja, aber wir müssen ein Sandbett durchqueren und irgendwie sehen wir nicht wo die Straße hingeht und wollen auch nicht irgendwo mitten im Sand stecken, wir haben ja keine Diff Lock, aber gut notfalls müssen wir buddeln. Auf geht es – bis jetzt wissen wir nicht, dass es hier genug Löwen und Leoparden gibt. Also wir sind ja Sand fahren schon gewöhnt und sind etwas lockerer. Ich leite meinen Mann durch den Sand und er fährt souverän als hätte er nie etwas anderes getan durch den Sand. Heute ist unser Glückstag oder unsere Schutzengel müssen hart arbeiten. Wir lachen über den Gedanken, dass die beiden Schutzengel uns durch den Schlamm und Sand schieben und nun ganz dreckige Hemdchen anhaben. Nun sagt, dass GPS, dass wir nur noch 10 km vom Ziel entfernt sind. Gut, denn langsam wird es auch spät. Wir sind schon sehr fröhlich als vor uns Büffel auftauchen. Unsere Freude steigert sich, jetzt sehen wir auch noch Büffel, schön. Ich sage zu meinem Mann, schau mal da, da sind noch mehr Büffel und wow noch mehr – da sind überall Büffel. Dieser kleine Wald ist voll mit Büffeln, eine riesige Büffelherd, Wahnsinn, aber die Büffel stehen auf unsere Piste. Und nun? Haben wir nicht schon genug Prüfungen heute bestanden? Mein Mann recht mutig, ich eher sehr respektvoll vor der Kraft einer so großen Büffelherde, fahren wir langsam off road mit Abstand an den Büffeln vorbei. Jeder einzelne Büffel scheint uns anzustarren und die Gruppe nimmt kein Ende. Wie viel Tiere sind das wohl, gut wir können nun wieder einschlagen und an der Gruppe vorbei fahren. Langsam aber stetig entfernen sich die Gesichter und wir sind zurück auf unserer Route. So nimmt jetzt die Aufregung ab und kommen wir langsam an oder was nun? Warum frage ich eigentlich? Nur noch einen kleinen Fluss überqueren und dann sollten wir doch da sein. Das Camp versteckt sich, aber wir kommen auf ein anderes Camp zu, dass scheinbar gerade hier gebaut wird (Sanctuary). Wir fragen tatsächlich im Busch nach dem Weg und was soll ich sagen, wir kommen tatsächlich kurz später an. Man erwartet uns ungeduldig und wir erfahren, dass in einer halben Stunde jemand losgefahren wäre, uns zu suchen. Aber wir haben es geschafft, darauf trinken wir erst mal ein „Mosi“ (zambisches Bier). Was für ein Tag und er ist noch nicht zu Ende. Wir entspannen auf dem Zambezi, schauen uns große Gruppen von riesigen Hippos an. Nachts breitet sich das Kreuz des Südens über unseren Köpfen aus. Ein gutes Gefühl macht sich in uns breit und wir fallen in einen tiefen Schlaf bis uns der Sonnenaufgang zu neuen Abenteuern weckt.

  2. Liebe Frau Häusermann,

    das ist ja wieder ein tolles Sambia Safari Angebot mit richtig schönen Luxusunterkünften… da bekommt man doch gleich Lust zu verreisen.

    Herzliche Grüße aus Wien

    Christel und Frank Kraus

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